Josef Seibel Herren Anvers 36 Derby Schwarz schwarz 600

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Josef Seibel Herren Anvers 36 Derby Schwarz (schwarz 600)
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  • Innenmaterial: Leder
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  • Absatzhöhe: 1.5 cm
  • Absatzform: Flach

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Politiker und Fachleute der Technischen Gebäudeausrüstung tauschten sich in Berlin über Probleme und Lösungen im Bereich der Energieeffizienz von Gebäuden aus. Anstelle einer klassischen Podiumsdiskussion wurde ein neues Format angewendet: Politiker befragen Experten aus der Wirtschaft.

Rechtschreibung Auf dem Podium (v.l.n.r.): Frank Ernst, Hermann Sperber, Prof. Dr. Ulrich Pfeiffenberger, Günther Mertz, Christian Kühn MdB, Eva Bulling-Schröter MdB und Volkmar Vogel MdB. -  © Kristian Barthen

Die Bundestagsabgeordneten Eva Bulling-Schröter (Die Linke), Christian Kühn (Bündnis 90/Die Grünen) und Volkmar Vogel (CDU) folgten der Einladung des  Bundesindustrieverbands Technische Gebäudeausrüstung e.V.  (BTGA), des  Fachverbands Gebäude-Klima e.V.  (FGK) und des Herstellerverbands Raumlufttechnische Geräte e.V. (RLT-Herstellerverband) in die Berliner Vertretung des Landes Baden-Württemberg.

Als Experten standen Repräsentanten der drei TGA-Verbände Rede und Antwort: Hermann Sperber, Präsident des BTGA, Prof. Dr. Ulrich Pfeiffenberger, Vorsitzender des FGK, und Frank Ernst, stellvertretender Vorsitzender des RLT-Herstellerverbands. Moderiert wurde der erste Energy-Talk von Günther Mertz, dem Geschäftsführer der drei Verbände.

Die Abgeordneten erkundigten sich nach den aktuellen Möglichkeiten im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung und welche Entwicklungen zu erwarten sind. Sie waren sich einig darin, dass die Zusammenführung des Energieeinsparrechts gleich nach der Bundestagswahl zurück auf die politische Agenda muss.

Die klimaschutz- und energiepolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke, Eva Bulling-Schröter, fragte nach besseren Möglichkeiten der Beratung über Maßnahmen zur Steigerung der Gebäudeenergieeffizienz. Professor Pfeiffenberger berichtete aus seiner Erfahrung mit  teilweise mangelhafter Qualität von Energieausweisen  und der damit verbundenen Beratung; er regte an, die Voraussetzungen für den Eintrag in die Energieeffizienz-Expertenliste  stärker an fachliche Qualifikation zu binden . Über die Notwendigkeit besserer Beratung für Investoren und Gebäudenutzer bestand Einigkeit bei allen Diskutanten.

Christian Kühn, Sprecher für Bau- und Wohnungspolitik der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, erkundigte sich nach  unterschiedlichen Kostenfaktoren beim Neubau  von Gebäuden. In den Antworten der Fachleute wies Hermann Sperber darauf hin, dass Kostensteigerungen vor allem durch Änderungen in der Bauphase entstehen. Im Bereich der Nichtwohngebäude wachse der Bedarf nach Lüftung und Kälte, Wärme spiele hinsichtlich des Energieverbrauchs meist nur noch eine untergeordnete Rolle.

Volkmar Vogel, Ordentliches Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, ermutigte die TGA-Branche, weiterhin der Politik stets einen Schritt voraus zu sein – er wollte wissen, was die Politik tun kann, um die Wirtschaft bei ihren Anstrengungen für mehr Gebäudeenergieeffizienz zu unterstützen. Frank Ernst gab zu bedenken, dass  ordnungspolitische Vorgaben notwendig  seien, um die stets von der Kostenseite her denkenden Investoren zu energieeffizienz-steigernden Maßnahmen zu bewegen. Beispielsweise wäre ein besserer rechtlicher Rahmen für verbindliche energetische Inspektionen von Klimaanlagen ein notwendiger Schritt. Einhellig baten die Experten um  verständliche und vor allem verlässliche Gesetzgebung  durch den Bundestag.

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Füllung des Grabens

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Der Oberrheingraben liegt in Südwest-Deutschland und Ost-Frankreich zwischen Basel und Frankfurt am Main.

Abb. 1: Lage des Oberrheingrabens in einer Karte von Deutschland (Morphologie-Rohdaten: GTOPO30, Flüsse, Küsten, Grenze extrahiert aus Lahner Toloczyki 2004)

Er erscheint oberflächlich als eine 300 km lange und 30 bis 40 km breite Tiefebene (Oberrheinebene), die allseitig von scharf begrenzten Bergen umgeben wird. Der Oberrheingraben ähnelt einer riesigen Wanne. Der Rhein durchfließt die Tiefebene in ihrer vollen Länge. Er wird in diesem Flussabschnitt Oberrhein genannt. Im Norden hat der Rhein das tiefe Mittelrheintal in das Rheinische Schiefergebirge geschnitten. Einzig diese schmale Abflussmöglichkeit verhindert, dass die Wanne voll Wasser läuft und ein riesiger See ensteht.

Es handelt sich bei dieser Struktur um eine grabenartige Einsenkung der Erdkruste. Die Erdkruste wurde hier gedehnt, gespaltet und schließlich etwa 5 bis 7 km auseinander gezerrt. Bei der Auseinander-Zerrung freiwerdender Platz wurde sofort durch Nachrutschen benachbarter Gesteinsschollen aufgefüllt. Die Ursachen der Grabenbildung liegen im Innern der Erde.

Der Graben hat sich stellenweise bis zu 3,5 Kilometer tief eingesenkt, jedoch wurde diese Absenkung weitgehend durch die Auffüllung mit Sedimenten ausgeglichen. Die randlichen Berge wurden entgegengesetzt zum Graben bis zu 2,5 Kilometer angehoben, jedoch hat starke Abtragung der Gebirge diesen Aufstieg oberflächlich verringert. Die Einsenkung begann vor etwa 45 Millionen Jahren in der Eozän-Zeit und dauert bis heute an. Die Absenkung kann 0,1 - 0,2 mm pro Jahr erreichen, so viel wie der Durchmesser eines Sandkorns. Das erscheint zunächst unmerklich, hält jedoch diese Absenkung über eine Million Jahre an, kommen 100 - 200 m zusammen. So ist es im Eiszeitalter bei Heidelberg geschehen.

Der Oberrheingraben ist im wissenschaftlichen Sinn kein Tal. Täler werden von Flüssen ausgewaschen oder von Gletschern ausgeschabt. So ist der Oberrheingraben nicht entstanden. Der Rhein ist viel jünger als der Beginn der Grabenbildung. Der Fluss hat keinen Einfluss auf die Absenkung der Erdkruste.

Der Oberrheingraben erscheint auf den ersten Blick recht einfach gebaut zu sein, in Wahrheit verlief seine Entwicklung in Raum und Zeit jedoch sehr unterschiedlich. Der Graben ist, nach wie vor, Objekt reger geowissenschaftlicher Forschung, die auch immer wieder unterschiedliche Sichtweisen und Gegensätze hervorbringt. Auch diese Webseiten können deshalb keine vollkommen schlüssigen Erklärungen für die Vielzahl der beobachtbaren Eigenschaften liefern.

Hier sollen die geowissenschaftliche Erkenntnisse über den Oberrheingraben möglichst übersichtlich und allgemein verständlich zusammengetragen werden. Die Seiten werden ständig erweitert und verbessert.

Das Ostafrikanische Grabensystem

Geologischer Schnitt durch Süddeutschland

Typische Störungen in einer gedehnten Erdkruste

Längsschnitt durch den Oberrheingraben


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Geologische Karte des Oberrheingrabens

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Letzte Änderung: 4.12.17

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